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		<title>Neue Aufsicht über Inkassounternehmen</title>
		<link>https://www.db-inkasso.de/aktuelles/neue-aufsicht-ueber-inkassounternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Gossen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BDIU hat seine langjährige Forderung erfolgreich durchgesetzt: Seit dem 1. Januar 2025 gibt es nur noch eine zentrale Behörde, die zuständig für die Aufsicht über Inkassounternehmen ist. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) in Bonn hat die Aufsicht über die nach dem RDG registrierten Personen übernommen. Auch für Registrierungen von Personen, die Rechtsdienstleistungen erbringen, ist...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Der BDIU hat seine langjährige Forderung erfolgreich durchgesetzt: Seit dem 1. Januar 2025 gibt es nur noch eine zentrale Behörde, die zuständig für die Aufsicht über Inkassounternehmen ist. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) in Bonn hat die Aufsicht über die nach dem RDG registrierten Personen übernommen. Auch für Registrierungen von Personen, die Rechtsdienstleistungen erbringen, ist seit dem 1. Januar 2025 allein das BfJ zuständig.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Die Zentralisierung der Aufsicht geht zurück auf gemeinsame Anstrengungen unserer Branche, von Verbraucherschutzorganisationen und Schuldnerberatungen: Bereits 2022 hat der Bundestag das Gesetz zur Stärkung der Aufsicht bei Rechtsdienstleistungen beschlossen, das jetzt wirksam wurde.</span></p>
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		<item>
		<title>Inkassounternehmen verabschieden Code of Conduct</title>
		<link>https://www.db-inkasso.de/aktuelles/inkassounternehmen-verabschieden-code-of-conduct/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Gossen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 09:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BDIU setzt neuen Branchenstandard für faires und verantwortungsbewusstes Inkasso 28. September 2020 – Die im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) organisierte Inkassowirtschaft hat sich bei ihrer Mitgliederversammlung mit einem einstimmigen Votum auf einen gemeinsamen Code of Conduct geeinigt. Das Regelwerk umfasst auf 35 Seiten fast 80 Paragrafen. In Kraft treten wird der Code gemeinsam mit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>BDIU setzt neuen Branchenstandard für faires und verantwortungsbewusstes Inkasso    </p>



<p>28. September 2020 – Die
 im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) organisierte
 Inkassowirtschaft hat sich bei ihrer Mitgliederversammlung mit einem 
einstimmigen Votum auf einen gemeinsamen Code of Conduct geeinigt. Das 
Regelwerk umfasst auf 35 Seiten fast 80 Paragrafen. In Kraft treten wird
 der Code gemeinsam mit der Neuregelung des Inkassorechts, die zurzeit 
im Bundestag beraten wird.</p>



<p>„Der Code of Conduct für das Forderungsmanagement ist das Ergebnis 
von mehr als drei Jahren harter Arbeit und sehr intensiver Diskussionen 
mit allen unseren Mitgliedern“, sagt die Präsidentin des BDIU Kirsten 
Pedd, die das Projekt 2017 initiiert und gemeinsam mit Präsidium und 
Geschäftsführung des Verbands vorangetrieben hat.</p>



<p>Es geht im Code um ein faires Miteinander aller beim Forderungseinzug
 Beteiligten. Zu den komplexen Sachverhalten, die geregelt werden, 
gehören unter anderem der Umgang mit Personenverwechslungen, 
Datenschutzfragen und Dokumentationspflichten. Außerdem enthält der Code
 of Conduct die Verpflichtung zu umfassender Aus- und Weiterbildung der 
Inkassomitarbeiter.</p>



<p>Der BDIU vertritt über die Hälfte der am Markt aktiven Unternehmen 
und etwa 90 Prozent des Marktvolumens. Die von den Verbandsmitgliedern 
beschlossene Selbstregulierung wird daher faktisch den 
Best-Practice-Maßstab der gesamten Inkassowirtschaft definieren.</p>



<p>Auch die Ombudsfrau der Branche, die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, lobt das neue Regelwerk:</p>



<p>„Das ist ein sehr mutiger und richtiger Schritt. Ich ermuntere die 
Mitgliedsunternehmen des BDIU ausdrücklich dazu, die neuen Regeln zügig 
und konsequent anzuwenden“. Zypries zieht eine Parallele zu anderen 
Branchen, die sich auf freiwillige Selbstverpflichtungen geeinigt haben,
 und nennt als ein Beispiel den Deutschen Corporate Governance Kodex: 
„Mit der einhelligen Zustimmung zum Code of Conduct des BDIU erweisen 
die Inkassounternehmen ihrer Branche einen sehr wichtigen Dienst. Dass 
sie sich freiwillig auf höhere Standards verpflichten als gesetzlich 
vorgesehen, ist Ausdruck von gelebter Verantwortung.“</p>



<p>Die Mitgliederversammlung des Branchenverbands, die wegen COVID19 in 
diesem Jahr fast sechs Monate später als geplant stattfand, bestätigte 
die Präsidentin des BDIU Kirsten Pedd für weitere vier Jahre in ihrem 
Amt.</p>



<p>Die Syndikusanwältin steht seit 2016 an der Spitze des BDIU. Der Code
 war das wichtigste Projekt in ihrer ersten Amtszeit: „Mein Anliegen 
bleibt, das Vertrauen in die Leistungen unserer Branche zu stärken. 
Darum werde ich mich, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im 
Präsidium, nun mit voller Kraft dafür einsetzen, dass sich der Code of 
Conduct dauerhaft als neuer Branchenstandard für faires und 
verantwortungsbewusstes Inkasso etabliert.“</p>



<p>Auch Axel Kulick, einer der beiden Vizepräsidenten, der Schatzmeister
 Robert Weidmann und die Beisitzer Dr. Christian Behrens und Richard 
Hoffmann wurden bei der Mitgliederversammlung turnusgemäß für weitere 
vier Jahre in ihren Ämtern bestätigt.</p>
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		<title>Tipps beim Umgang mit Bestellbetrug</title>
		<link>https://www.db-inkasso.de/aktuelles/tipps-beim-umgang-mit-bestellbetrug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dbinkasso]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 13:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel boomt. Das nutzen auch Betrüger für sich aus. Es sind zwar weniger als 1 Prozent aller Bestellvorgänge im Netz, die einen kriminellen Hintergrund haben. Doch es trifft leider immer mal wieder arglose Verbraucher – nicht nur Prominente wie aktuell den Schauspieler Axel Prahl. Besonders ärgerlich wird es, wenn aus einer betrügerischen Bestellung ein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<p>Der Onlinehandel boomt. Das nutzen auch Betrüger für sich aus. Es sind zwar weniger als 1 Prozent aller Bestellvorgänge im Netz, die einen kriminellen Hintergrund haben. Doch es trifft leider immer mal wieder arglose Verbraucher – nicht nur Prominente wie aktuell den Schauspieler Axel Prahl.</p>
<p>Besonders ärgerlich wird es, wenn aus einer betrügerischen Bestellung ein Inkassofall wird. So wenig tröstlich es für die Betrugsopfer klingen mag: Auch Inkassounternehmen sind in diesem Moment geschädigt. Umso wichtiger ist es daher, bei offensichtlich falschen Forderungen schnell zu handeln und die jeweiligen Unternehmen zu informieren. Darauf macht jetzt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) aufmerksam.</p>
<p>Der BDIU rät Betroffenen von Bestellbetrug:</p>
<ul>
<li>Prüfen Sie jede Rechnung, die Sie erhalten. Bei offensichtlich falschen Angaben sollten Sie das Unternehmen entsprechend kontaktieren.</li>
<li>Informieren Sie die Polizei, wenn Rechnungen und/oder Mahnungen mit offensichtlich kriminellem Hintergrund ins Haus flattern. Bestellbetrug ist kein Kavaliersdelikt, sondern sollte angezeigt werden. Schnelle Hilfe bietet auch die Website der Polizeilichen Kriminalprävention <a href="http://www.polizei-beratung.de">www.polizei-beratung.de</a>.</li>
<li>Bei Inkasso-Forderungen gilt generell: Briefe nicht ignorieren! Checken Sie sie auf Plausibilität. Inkassounternehmen müssen bereits im ersten Anschreiben genaue Angaben über die Forderung und den Auftraggeber, also den Gläubiger der Forderung machen.</li>
<li>Checken Sie, ob das Inkassounternehmen unter <a href="http://www.rechtsdienstleistungsregister.de">www.rechtsdienstleistungsregister.de</a> aufgeführt ist. Nur Unternehmen, die hier gelistet sind, dürfen überhaupt Inkasso durchführen.</li>
<li>Kontaktieren Sie das Inkassounternehmen und klären es über den Sachverhalt auf.</li>
<li>Sollte es Schwierigkeiten in der Kommunikation mit einem Inkassodienstleister geben, wenden Sie sich an die Beschwerdestelle des BDIU, erreichbar über die Website des Verbands: <a href="http://www.inkasso.de">www.inkasso.de</a>. Der BDIU prüft den Sachverhalt und kümmert sich um unbürokratische Lösungen.</li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Zahlungsmoral-Trend</title>
		<link>https://www.db-inkasso.de/aktuelles/zahlungsmoral-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dbinkasso]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 07:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inkasso-Umfrage: Überschuldung von Verbrauchern setzt Gläubigern zu – Jeder Zehnte kann Rechnungen nicht pünktlich bezahlen Berlin, 6. Dezember 2017 – In ihrer aktuellen Trendumfrage melden 81 Prozent der Inkassounternehmen, dass Verbraucher Rechnungen genauso gut oder sogar besser bezahlen als zu Jahresbeginn. Aber die Branche macht auch negative Erfahrungen. „Vor allem junge Verbraucher – die ja...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.db-inkasso.de/aktuelles/zahlungsmoral-trend/">Zahlungsmoral-Trend</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.db-inkasso.de">DB INKASSO</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="sub-headline field field-name-field-lead field-type-text-long field-label-hidden">
<p><strong>Inkasso-Umfrage: Überschuldung von Verbrauchern setzt Gläubigern zu – Jeder Zehnte kann Rechnungen nicht pünktlich bezahlen</strong></p>
</div>
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<p>Berlin, 6. Dezember 2017 – In ihrer aktuellen Trendumfrage melden 81 Prozent der Inkassounternehmen, dass Verbraucher Rechnungen genauso gut oder sogar besser bezahlen als zu Jahresbeginn. Aber die Branche macht auch negative Erfahrungen. „Vor allem junge Verbraucher – die ja die guten Kunden von morgen sein sollten – gehören tendenziell zu den schlechten Zahlern“, berichtet Marion Kremer, Vizepräsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). 38 Prozent der Inkassounternehmen beobachten, dass Verbraucher zwischen 18 und 24 Jahren Rechnungen nachlässiger begleichen als Ältere.</p>
</div>
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<p>„Viele Jüngere sind bereit, sich für die Erfüllung kurzfristiger Konsumwünsche zu verschulden. Sei es, weil die Augen größer sind als der Geldbeutel oder weil man im Freundes- oder Bekanntenkreis vermeintlich ‚mithalten‘ will“, so Kremer. Vier Fünftel der Inkassounternehmen nennen zu hohe Konsumausgaben als Grund, warum junge Verbraucher in den Miesen sind, direkt gefolgt von einem zu gering ausgeprägten Sinn für wirtschaftliche Eigenverantwortung (68 Prozent), einem schlechten Vorbild durch das eigene Elternhaus (67) und zu wenigen Kenntnissen über vertragliche Verpflichtungen, etwa bei Onlinegeschäften (64).</p>
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<p>Der Wirtschaft muss das Sorge bereiten. Denn trotz guter Konjunktur steigt die Zahl überschuldeter Verbraucher. Für ihren „Schuldneratlas“ meldete jüngst Creditreform, dass 6,9 Millionen Deutsche und damit jeder zehnte Erwachsene nachhaltige Zahlungsstörungen haben – das sind 0,9 Prozent mehr als 2016. 76 Prozent der BDIU-Mitglieder berichten in ihrer Umfrage, dass Überschuldung der Grund ist, warum Privatschuldner Rechnungen nicht bezahlen. Kremer: „Mündige Verbraucher benötigen ein umfassendes finanzielles Basiswissen, um verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und sich vor Überschuldung zu schützen. Die Schulen und die beruflichen Ausbildungseinrichtungen sollten ihnen dazu eine Grundausstattung an praktischem Finanzwissen liefern.“</p>
<p>Häufige Gläubiger junger Erwachsener sind Onlinehändler, wie 81 Prozent der Inkassounternehmen melden. Ihre weiteren Gläubiger sind demnach Telekommunikationsunternehmen (76) und Fitnessstudios (67).</p>
<p>Erwachsene Schuldner (25 bis 59 Jahre) haben dagegen vor allem Verbindlichkeiten gegenüber Banken und Kreditinstituten (83), Energieversorgern (59) und Telekommunikationsunternehmen (57).</p>
<p>Bei Senioren (60 Jahre und älter) stehen ebenfalls Banken und Kreditinstitute an erster Stelle (74), gefolgt von Gesundheitsausgaben (67) und Energieversorgern (59 Prozent).</p>
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<h3></h3>
<h3>Inkasso-Umfrage: Zahlungsmoral zum Jahresende 2017 weiter verbessert – Firmenpleiten fallen auf niedrigsten Stand seit 1994</h3>
</div>
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<div class="field-item even">
<p>Berlin, 29. November 2017 – Die Zahlungsmoral-Ampel steht weiterhin auf grün. Zum Jahresende berichten 66 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen genauso gut bezahlt werden wie noch Anfang 2017. 23 Prozent melden sogar, dass die Zahlungsmoral der Verbraucher und der Unternehmen erneut besser geworden ist. Dazu hat der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, jetzt seine 560 Mitgliedsfirmen befragt.</p>
<p>Grund für den erfreulichen Trend ist ein Dreiklang aus guter Konjunktur, geringer Arbeitslosigkeit und einem investitionsfreundlichen Finanzierungklima, das von niedrigen Zinsen geprägt ist.</p>
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<div class="field-item even">
<p>Parallel zur Aufwärtsbewegung bei der Zahlungsmoral schmilzt die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ab. Deren Rückgang setzt sich weiter fort – bis Ende 2017 rechnen die Inkassounternehmen mit rund 20.500 Verfahren (2016: 21.518). Nächstes Jahr könnten die Pleiten laut BDIU-Prognose sogar unter die 20.000er-Marke fallen, zum ersten Mal seit 1994.</p>
<p>„Voraussetzung dafür sind allerdings wirtschaftliche und politische Stabilität“, so BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd. „Wir hoffen, dass es den Parteien nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen jetzt schnell gelingt, eine neue Bundesregierung zu bilden. Eine hohe Zahlungsmoral entwickelt sich nur, wenn die Konjunktur stabil läuft und die Politik dafür als zuverlässiger Kompass die Orientierung gibt.“</p>
<p>Der aktuell positive Zahlungsmoral-Trend ist laut den Umfragen der Inkassowirtschaft seit 2010 ungebrochen. Auch für 2018 erwarten 77 Prozent der Inkassounternehmen eine unverändert gute Rechnungstreue.</p>
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<p>Kirsten Pedd warnt allerdings vor Sorglosigkeit: „Liquiditätsengpässe durch Zahlungsverzögerungen oder gar vollständige Forderungsverluste stellen Unternehmen nach wie vor auf die Probe. Vor allem im Online- und Versandhandel gibt es einige schlechte Kunden, die es darauf anlegen, sich um ihre Zahlungsverpflichtungen herumzudrücken und Gläubiger so zu schädigen.“</p>
<p>Hauptgrund, warum Verbraucher Rechnungen derzeit nicht wie vereinbart begleichen, ist Überschuldung. 76 Prozent der Inkassounternehmen melden das. Besonders oft stellen die Inkassofirmen aber auch ein unkontrolliertes Konsumverhalten (66 Prozent) sowie ein vorsätzliches Nichteinhalten von Zahlungsverpflichtungen (48 Prozent) als Ursache fest, warum Unternehmen auf das ihnen zustehende Geld von Verbrauchern warten müssen.</p>
<p>Die Inkasso-Umfrage belegt, dass das vor allem konsumintensive Branchen trifft. 55 Prozent der Inkassounternehmen melden, dass der Onlinehandel Schwierigkeiten hat, das Geld seiner Kunden pünktlich zu erhalten. Jeder Zweite in der Umfrage (50 Prozent) nennt zudem Energieversorger. Weitere Problembranchen sind demnach das Handwerk (44 Prozent), Betreiber von Fitnessstudios (44) und Vermieter (32).</p>
<p>Kaum Probleme hat derzeit dagegen der Groß- und Außenhandel (3 Prozent).</p>
<p>Auf die Frage, warum gewerbliche Schuldner Rechnungen nicht wie vereinbart bezahlen, nennen 67 Prozent der Inkassounternehmen einen vorübergehenden Liquiditätsengpass. 52 Prozent beobachten hohe Zahlungsausfälle innerhalb der eigenen Kundschaft als Ursache. Verfügt das Unternehmen dann auch nur über ein schwaches betriebliches Forderungsmanagement, drohen Liquiditätsengpässe, die es ihm erschweren, eigene Zahlungsverpflichtungen rechtzeitig zu erfüllen – der Dominoeffekt bei der Zahlungsmoral.</p>
</div>
</div>
</div>
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</div>
<p>Quelle: <a href="http://www.inkasso.de/presse/zahlungsmoral">http://www.inkasso.de/presse/zahlungsmoral</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.db-inkasso.de/aktuelles/zahlungsmoral-trend/">Zahlungsmoral-Trend</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.db-inkasso.de">DB INKASSO</a>.</p>
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		<title>Personalia beim BDIU</title>
		<link>https://www.db-inkasso.de/aktuelles/personalia-beim-bdiu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 06:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 1. Oktober verstärkt Lorenz Becker den BDIU als Politischer Referent. Er folgt auf Dr. Sabine Schmidt, die Anfang dieses Monats als Director Government Relations in die Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann SE &#38; Co. KGaA gewechselt ist. Die Rechtsanwältin war seit 2011 beim BDIU beschäftigt. Der Diplom-Politologe Becker ist als Freier Journalist und Politikberater bestens auf...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.db-inkasso.de/aktuelles/personalia-beim-bdiu/">Personalia beim BDIU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.db-inkasso.de">DB INKASSO</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1. Oktober verstärkt Lorenz Becker den BDIU als Politischer Referent. Er folgt auf Dr. Sabine Schmidt, die Anfang dieses Monats als Director Government Relations in die Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann SE &amp; Co. KGaA gewechselt ist. Die Rechtsanwältin war seit 2011 beim BDIU beschäftigt.</p>
<p>Der Diplom-Politologe Becker ist als Freier Journalist und Politikberater bestens auf bundespolitischer und europäischer Ebene vernetzt. Bis zum Frühjahr hat er in Brüssel die Interessenvertretung des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie geleitet. Becker war Chefredakteur der kommunalpolitischen Fachzeitschrift »das rathaus« und während der 16. und 17. Wahlperiode als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag beschäftigt. Beim BDIU wird er gemeinsam mit Hauptgeschäftsführer Kay Uwe Berg und der Rechtspolitischen Referentin Daniela Gaub die weitere politische Arbeit der Inkassowirtschaft verantworten.</p>
<p>Seit dem 1. September unterstützt Franziska Kraut den BDIU als Juristische Referentin. Sie hat eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und war in einer auf Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei sowie bei einem großen Finanzdienstleistungsunternehmen tätig. Der Inkassoverband ist ihre erste Station als Volljuristin. Sie folgt auf Stefanie Kretzschmar, die den Verband Mitte August verlassen hat.</p>
<p>Schon seit 1. Juli verstärkt Dennis Stratmann als Junior-Referent Kommunikation das Team der BDIU-Geschäftsstelle. Er unterstützt Pressesprecher Marco Weber und begleitet die Kommunikation und das Marketing sowohl für den BDIU als auch für die Deutsche Inkasso Akademie GmbH und die Federation of European National Collection Ass ociations (FENCA), den europäischen Dachverband für Inkasso, dessen Administration der BDIU ausübt. Stratmann hat Politik-, Rechts- und Kommunikationswissenschaften in Münster und Jena studiert und war bereits seit 2014 studienbegleitend für den Inkassoverband tätig.</p>
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		<title>Immer mehr Handwerker setzen auf externes Inkasso</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 06:40:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz guter Konjunktur und positiver Zahlungsmoral in der Wirtschaft leiden viele Handwerker unter stockender Versorgung mit Liquidität. 39 Prozent der Mitgliedsfirmen des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) berichten in einer Umfrage, dass Handwerksbetriebe vermehrt Probleme mit der Rechnungstreue ihrer Auftraggeber haben. Besonders problematisch ist dabei die Zahlungsbereitschaft öffentlicher Auftraggeber. Wie neun von zehn Inkassounternehmen melden, sind...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz guter Konjunktur und positiver Zahlungsmoral in der Wirtschaft leiden viele Handwerker unter stockender Versorgung mit Liquidität. 39 Prozent der Mitgliedsfirmen des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) berichten in einer Umfrage, dass Handwerksbetriebe vermehrt Probleme mit der Rechnungstreue ihrer Auftraggeber haben.</p>
<p>Besonders problematisch ist dabei die Zahlungsbereitschaft öffentlicher Auftraggeber. Wie neun von zehn Inkassounternehmen melden, sind insbesondere Städte und Gemeinden beim Begleichen der ihnen gestellten Forderungen nachlässig. Mängelrügen oder das Herauszögern fälliger Zahlungen sind aus Sicht vieler Handwerker eher die Regel als die Ausnahme, wenn sie es mit der öffentlichen Hand als Auftraggeber zu tun haben.</p>
<p>Der BDIU rät Handwerkern, beim Forderungsmanagement mit Inkassounternehmen zusammenzuarbeiten. Als Rechtsdienstleister verfügen diese über die notwendige juristische und kaufmännische Expertise und können selbst dann noch Zahlungen erzielen, wenn die betriebseigene Mahnabteilung an ihre Grenzen gestoßen ist.</p>
<p>Die Beauftragung von Inkassounternehmen liegt zudem im Trend. Schon fast jedes zweite BDIU-Mitgliedsunternehmen (46 Prozent) hat Handwerksbetriebe auf der Kundenliste.</p>
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		<title>Inkasso in 99,9991 Prozent aller Fälle beanstandungsfrei</title>
		<link>https://www.db-inkasso.de/aktuelles/inkasso-in-999991-prozent-aller-faelle-beanstandungsfrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 06:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) hat in einer eigenen Untersuchung die Wirksamkeit der 2013 verabschiedeten neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Branche analysiert. Das Fazit der Befragung ist positiv: Das Gesetz wirkt, Verbraucher können die Gültigkeit und das Zustandekommen berechtigter Inkassomahnungen seither noch leichter erkennen und dadurch Betrugsversuche abwehren. „Die bessere Transparenz von Inkassoforderungen war...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) hat in einer eigenen Untersuchung die Wirksamkeit der 2013 verabschiedeten neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Branche analysiert. Das Fazit der Befragung ist positiv: Das Gesetz wirkt, Verbraucher können die Gültigkeit und das Zustandekommen berechtigter Inkassomahnungen seither noch leichter erkennen und dadurch Betrugsversuche abwehren.</p>
<p>„Die bessere Transparenz von Inkassoforderungen war eines der wichtigsten Ziele des Regulierungsgesetzes“, erklärt BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd. „Dieses Ziel ist erreicht, das bestätigen unsere Zahlen. Verbraucher profitieren von mehr Klarheit. Die neuen Darlegungs- und Informationspflichten werden von den Inkassodienstleistern vorbildlich umgesetzt.“</p>
<p>Klarheit gibt es seit 2013 auch bei der Höhe der erstattungsfähigen Kosten von Inkassodienstleistungen. Die BDIU-Mitglieder halten den vorgegebenen gesetzlichen Rahmen ausnahmslos ein. „Inkassounternehmen nehmen ihre Verantwortung gegenüber den Verbrauchern in Zahlungsverzug sehr ernst“, so Pedd.</p>
<p>In weit über 99 Prozent der Fälle erfolgt das Forderungsmanagement übrigens völlig beschwerdefrei. Beim Verband sind 2015 knapp 600 Verbraucherbeschwerden eingegangen. Dem standen 67 Millionen einzelne Forderungen im Bestand gegenüber, darunter 22,3 Millionen neu ins Forderungsmanagement übergebene.</p>
<p>Bezogen auf die Gesamtzahl von 67 Millionen heißt das aus BDIU-Sicht: 99,9991 Prozent der Mandate im Forderungsmanagement laufen einwandfrei, nur 0,0009 Prozent lösen eine Beschwerde beim Verband aus.</p>
<p>Auch die auf rund 60 Zivilgerichte verteilte Aufsicht über die Branche sieht anscheinend keine größeren Probleme: Ein knappes Drittel der BDIU-Mitgliedsunternehmen berichtet über eine abnehmende Häufigkeit aufsichtsrechtlicher Maßnahmen.</p>
<p>„Der veränderte rechtliche Rahmen hat das Verbrauchervertrauen im Bereich der Inkassodienstleistungen also deutlich gestärkt“, so BDIU-Hauptgeschäftsführer Kay Uwe Berg.</p>
<p>Verbraucher wie Inkassodienstleister leiden aber noch immer unter den kriminellen Aktivitäten von Betrügern und Abzockern. Aktuell berichtet fast die Hälfte der befragten BDIU-Mitglieder von Aktivitäten nichtregistrierter Unternehmen. Diese verschicken per Mail oder per Post falsche Mahnungen, oft mit Bankverbindung im Ausland. Berg: „Das ist organisierte Kriminalität in Reinform. Wir brauchen dringend eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen nationalen und ausländischen Aufsichts- beziehungsweise Strafverfolgungsbehörden, um diesen Betrügern das Handwerk zu legen. Außerdem fordern wir eine bessere Inkasso-Aufsicht in Deutschland, die über mehr Personal verfügt und bei einer zuständigen Behörde im Bund konzentriert ist.“</p>
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